Getreidebrei fürs Baby: Welches Getreide ab wann, Rezept & Menge
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Getreidebrei fürs Baby: Welches Getreide ab wann, Rezept & Menge

Getreidebrei fürs Baby: Welches Getreide wann passt, was DGE und Netzwerk Gesund ins Leben zu Eisen und Gluten sagen, das Getreide-Obst-Brei-Rezept, wie du Getreideflocken richtig verwendest und welche Konsistenz in welcher Phase passt.

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Getreidebrei ist der Sammelbegriff für zwei Breie im ersten Lebensjahr: den Milch-Getreide-Brei am Abend und den milchfreien Getreide-Obst-Brei am Nachmittag. Für den Einstieg eignen sich Hafer, Hirse und Dinkel als Vollkornflocken, Getreide kommt etwa einen Monat nach dem ersten Brei ins Spiel, Gluten darf mit der Beikost eingeführt werden, und Reis gibst du nur im Wechsel mit anderen Sorten. Dieser Guide zeigt dir, welches Getreide wann passt, was DGE und Netzwerk Gesund ins Leben zu Eisen und Gluten sagen, wie der Getreide-Obst-Brei gelingt, wie du Getreideflocken richtig verwendest und welche Konsistenz in welcher Phase passt.

Auf einen Blick: Getreidebrei fürs Baby

  • Ab wann: als zweiter Brei etwa einen Monat nach dem Beikoststart, oder schon im ersten Brei als vegetarische Fleischalternative.
  • Welches Getreide: Hafer, Hirse und Dinkel zuerst, dann Weizengrieß, Gerste, Buchweizen und Quinoa für Abwechslung. Reis nur ab und zu.
  • Vollkorn: Vollkornflocken liefern Eisen, Zink und B-Vitamine. Ihr Eisen wird mit Vitamin C aus Obst besser aufgenommen.
  • Gluten: muss nicht hinausgezögert werden, kommt mit der Beikost in kleinen Mengen. Das gilt auch bei Allergierisiko in der Familie.
  • Grundrezept Getreide-Obst-Brei: 20 g Flocken, 90 ml Wasser, 100 g Obst, 1 TL Rapsöl. Kein Zucker, keine Milch.

Ab wann Getreidebrei fürs Baby?

Getreide hat im deutschen Beikostplan einen festen Platz, aber nicht am ersten Tag. Den Anfang macht der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei am Mittag. Etwa einen Monat später kommt der zweite Brei dazu, und das ist in den meisten Familien der Milch-Getreide-Brei am Abend. Wieder etwa einen Monat später folgt der Getreide-Obst-Brei am Nachmittag. Wann der erste Brei startet, entscheidet nicht der Kalender, sondern die vier Reifezeichen: Dein Baby sitzt mit Unterstützung und hält den Kopf stabil, es greift nach Essen und führt es zum Mund, es zeigt Interesse am Essen der Familie, und der Zungenstoßreflex ist verschwunden.

Es gibt zwei Ausnahmen, bei denen Getreide schon im ersten Brei landet: Wer vegetarisch füttert, ersetzt das Fleisch laut Netzwerk Gesund ins Leben durch 10 g Vollkorn-Hafer- oder Hirseflocken. Und die Kartoffel im Mittagsbrei darf durch gekochte Nudeln, Reis oder anderes Getreide getauscht werden. Wie du die Reifezeichen erkennst, steht im Guide zu den Beikostreifezeichen, den Ablauf aller Breie mit Mengen findest du im Beikostplan mit Mengenangaben, und alles zum Milchbrei am Abend im Abendbrei-Guide.

Welches Getreide fürs Baby ab wann?

Grundsätzlich eignen sich alle gängigen Getreidesorten, wenn sie fein genug sind und ohne Zucker auskommen. Die Unterschiede liegen im Gluten, im Eisengehalt und in der Verarbeitung.

Getreide Gluten Ab wann Gut zu wissen
Hafer von Natur aus glutenfrei, oft mit Spuren aus der Verarbeitung ab dem ersten Getreidebrei Eisenreich, mild, sättigend. Zarte Vollkornflocken oder Schmelzflocken.
Hirse glutenfrei ab dem ersten Getreidebrei Sehr eisenreich, leicht nussig. Flocken brauchen etwas länger zum Quellen.
Dinkel enthält Gluten ab dem ersten Getreidebrei, zunächst kleine Mengen Aromatisch, gut verträglich, als Flocken oder Grieß.
Weizen und Grieß enthält Gluten ab dem ersten Getreidebrei, zunächst kleine Mengen Weichweizengrieß wird besonders glatt. Vollkorngrieß liefert mehr Eisen.
Reis glutenfrei ab dem ersten Getreidebrei, nur im Wechsel Kann anorganisches Arsen enthalten. Das BfR rät zu Abwechslung mit anderen Getreidesorten.
Gerste, Buchweizen, Quinoa Gerste ja, Buchweizen und Quinoa nein sobald die ersten Sorten vertragen werden Für Abwechslung. Quinoa vor dem Kochen gründlich waschen, Buchweizen als Flocken oder fein gemahlen.

Wenn du dich fragst, welches Getreide für Babybrei das beste ist: Es gibt keinen Sieger. Eine Mischung aus Hafer, Hirse und Dinkel deckt die ersten Wochen wunderbar ab, danach bringen Grieß, Gerste, Buchweizen und Quinoa Abwechslung. Wichtig ist nur, dass du bei "Vollkorn" bleibst, wo es geht, und Reis nicht zur täglichen Basis machst.

Eisen und Gluten: Was DGE und Netzwerk Gesund ins Leben empfehlen

Eisen: Warum Vollkorn und Vitamin C zusammengehören

Im zweiten Lebenshalbjahr steigt der Eisenbedarf sprunghaft an. Die DGE empfiehlt für Säuglinge von 4 bis unter 12 Monaten eine Zufuhr von 11 mg Eisen pro Tag, in den ersten vier Monaten sind es nur 0,3 mg. Der Grund: Die Eisenreserven aus der Schwangerschaft sind nach vier bis sechs Monaten weitgehend aufgebraucht, und Milch allein deckt den Bedarf nicht mehr. Deshalb ist der fleischhaltige Mittagsbrei der wichtigste Eisenlieferant, und deshalb sollten die Getreidebreie mit Vollkornflocken zubereitet werden, die deutlich mehr Eisen enthalten als helle Flocken.

So holt dein Baby das meiste Eisen aus dem Getreide:

  • Vitamin C dazu: Obstpüree oder ein Schuss Fruchtsaft im Brei verbessern die Aufnahme des pflanzlichen Eisens deutlich.
  • Getreide-Obst-Brei ohne Milch: Das Netzwerk Gesund ins Leben begründet die milchfreie Rezeptur genau damit, dass der Körper das Eisen aus dem Getreide so besser aufnehmen kann.
  • Vollkorn statt "fein": Vollkornflocken für Babys sind fein gewalzt und trotzdem Vollkorn. Auf der Packung steht "Vollkorn" oder "Vollkornflocken".
  • Hafer und Hirse bevorzugen: Beide gehören zu den eisenreichsten Sorten und sind deshalb auch die empfohlene Fleischalternative im vegetarischen Mittagsbrei.

Welche Lebensmittel sonst noch Eisen liefern und wie du sie kombinierst, liest du im Guide zu eisenreichen Lebensmitteln fürs Baby.

Gluten: nicht meiden, aber klein anfangen

Lange hieß es, glutenhaltiges Getreide solle möglichst spät oder besonders früh kommen. Beides ist überholt. Das Netzwerk Gesund ins Leben stellt klar, dass es nicht vor Allergien oder Zöliakie schützt, vermeintlich allergieauslösende Lebensmittel zu meiden oder später einzuführen, und dass das auch für Babys gilt, deren Eltern oder Geschwister Allergien haben. Die ESPGHAN ergänzt in ihrem Positionspapier zur Gluteneinführung, dass große Mengen Gluten in den ersten Wochen nach der Einführung vermieden werden sollten. In der Praxis heißt das: Dinkel, Weizengrieß oder Gerste dürfen mit dem Getreidebrei kommen, zunächst als eine von mehreren Sorten und nicht jeden Tag in großen Portionen. Mehr zu Allergenen findest du bei den Top 10 Allergenen für Babys.

Jede neue Getreidesorte im Blick behalten

Mit der Beikost-App protokollierst du, welche Getreidesorten dein Baby schon probiert hat, behältst glutenhaltige Sorten wie Dinkel und Weizen im Allergen-Tracker im Blick und bekommst Rezepte, die zur aktuellen Phase passen.

Getreide-Obst-Brei Rezept: Der milchfreie Nachmittagsbrei

Der Getreide-Obst-Brei ist der dritte Brei im Plan und kommt ungefähr einen Monat nach dem Milch-Getreide-Brei. Er enthält bewusst keine Milch: So bekommt dein Baby nicht mehr Eiweiß als nötig, und das Eisen aus dem Getreide wird besser aufgenommen. Das Rezept folgt dem Netzwerk Gesund ins Leben und ergibt eine volle Portion von etwa 215 g.

Zutaten für eine Portion

  • 20 g Vollkorngetreideflocken oder Grieß (Hafer, Hirse, Dinkel, Weizen)
  • 90 ml Wasser
  • 100 g Obst, zerdrückt, gerieben oder püriert, zum Beispiel Apfel, Birne, Pfirsich, Aprikose oder Banane
  • 1 TL Rapsöl (etwa 5 g)

Zubereitung in 5 Schritten

  1. Flocken in 90 ml kaltes Wasser einrühren. Grieß kommt in kochendes Wasser.
  2. Aufkochen und etwa 3 Minuten unter Rühren weiterkochen, bis der Brei sämig ist.
  3. Vom Herd nehmen und das Obst unterrühren: gedünstet und püriert für die ersten Wochen, später einfach zerdrückt oder fein gerieben.
  4. 1 TL Rapsöl unterrühren. Das Fett liefert Energie und hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
  5. Lauwarm füttern. Sobald dieser dritte Brei eingeführt ist, biete zu den Mahlzeiten Wasser aus dem Becher an.

Das Obst darfst du mit der Saison variieren, auch Nektarine, Pflaume oder gedünstete Beeren passen. Welche Sorten sich wann eignen, steht in Ab wann Obst fürs Baby?. Und wenn du noch mehr Rezeptideen suchst, findest du sie im Rezepte-Guide für Babybrei.

Und der Milch-Getreide-Brei?

Der Abendbrei funktioniert nach demselben Prinzip mit Milch statt Wasser: 200 ml Muttermilch, Pre-Nahrung oder Vollmilch, 20 g Flocken und 2 EL Obst, ohne Öl. Das Schritt-für-Schritt-Rezept, die Milchfrage und die Menge nach Alter findest du im Abendbrei-Guide.

Getreideflocken fürs Baby richtig verwenden

Im Regal stehen Vollkornflocken, Instantflocken, Schmelzflocken und Grieß nebeneinander, und alle funktionieren, wenn du weißt, wie.

Vollkornflocken (zart oder kernig)

Der Standard für beide Getreidebreie. Zarte Flocken kurz aufkochen und quellen lassen. Kernige Flocken brauchen ein paar Minuten länger oder werden vor dem Kochen im Mixer zerkleinert.

Instant-Babyflocken

Vorgegart und sehr fein, nur einrühren und quellen lassen. Achte auf "Vollkorn", "ohne Zuckerzusatz" und wenige Zutaten. Zugesetztes Jod ist laut kindergesundheit-info.de von Vorteil, weitere Vitamine sind nicht nötig.

Schmelzflocken

Sehr fein gewalzte Haferflocken, die sich fast ohne Kochen auflösen. Praktisch für die ersten Wochen und für Babys, die Flocken im Mund noch nicht mögen.

Grieß

Weichweizen-, Dinkel- oder Vollkorngrieß immer in die kochende Flüssigkeit einrühren, sonst klumpt er. Ergibt den glattesten Brei.

  • Selbst mahlen: Mit einer Getreidemühle oder einem starken Mixer kannst du Hafer, Hirse oder Dinkel frisch schroten. Frisch gemahlen ist Vollkorn am besten, gemahlene Vorräte werden schnell ranzig.
  • Lagerung: Flocken trocken und kühl aufbewahren und angebrochene Packungen innerhalb weniger Wochen aufbrauchen.
  • Mit Pre-Nahrung oder Muttermilch: Flocken mit Wasser aufkochen, abkühlen lassen und die Milch erst danach unterrühren, damit sie nicht gekocht wird. Details dazu in Babybrei mit Milchnahrung mischen.
  • Konsistenz: Zu fest? Etwas Wasser oder Milch nachgießen. Zu dünn? Eine Minute länger quellen lassen, bevor du mehr Flocken nimmst.

Getreide nach Phase: Sorten, Konsistenz und Menge

Getreidebrei wächst mit deinem Baby mit. Die Tabelle zeigt, wie sich Sorten, Konsistenz und Menge über das erste Jahr entwickeln. Die Phasen richten sich nach dem Beikoststart, nicht nach dem Geburtstag.

Phase Getreide Konsistenz Menge pro Brei
Erster Getreidebrei (etwa 1 Monat nach dem Beikoststart) zarte Vollkornflocken aus Hafer, Hirse oder Dinkel, Schmelzflocken, Grieß fein, cremig, Obst püriert mit 2 bis 5 Löffeln starten, in 2 bis 4 Wochen zur vollen Portion
Zweiter Getreidebrei (etwa 2 Monate nach dem Start) dieselben Sorten plus Weizengrieß, Gerste, Buchweizen cremig, Obst zerdrückt oder gerieben volle Portion von etwa 200 bis 250 g, je nach Appetit
Mit 8 bis 10 Monaten kernige Flocken kurz gekocht, Hirse als ganzes Korn weich gekocht, weiche Nudeln, Couscous stückiger Brei, erstes Fingerfood wie Haferbällchen oder Pfannkuchenstreifen volle Portion, Fingerfood zusätzlich anbieten
Mit 10 bis 12 Monaten Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Reis im Wechsel, Porridge mit Obststücken Familienkost mit weichen Stücken, Brei nur noch, wenn das Baby ihn mag nach Appetit, Sättigungssignale beachten
Ab dem 1. Geburtstag alle Sorten, auch Müsli ohne Zucker und Nüsse nur gemahlen Familienkost, Milch dazu aus dem Becher nach Appetit

Die Mengen sind Orientierung. Wie viel Brei ein Baby in welcher Phase ungefähr isst, liest du in Wie viel Brei mit 7 Monaten?, und den Übergang zur Familienkost beschreibt Vom Brei zur festen Nahrung.

Zucker, Fertigbrei, Menge: die häufigsten Fragen

Wie viel Zucker darf in den Getreidebrei?

Keiner. Babys brauchen keinen zugesetzten Zucker, weder als Haushaltszucker noch als Honig, Sirup, Traubenzucker oder Fruchtpulver. Die natürliche Süße aus 100 g Obst reicht völlig. Bei Fertigbreien lohnt der Blick auf die Zutatenliste, denn "ohne Zuckerzusatz" schließt Zutaten wie Fruchtsaftkonzentrat oder Maltodextrin nicht aus. Warum das im ersten Jahr so wichtig ist, erklärt der Guide zu Zucker in der Beikost.

Fertiger Getreidebrei oder selber machen?

Beides ist gleichwertig, sagt kindergesundheit-info.de, solange die Zusammensetzung dem selbst gekochten Brei ähnelt: Vollkorn, wenige Zutaten, kein Zucker, keine Aromen, kein Kakao. Milchbrei-Pulver rührst du mit Wasser an, nicht mit Milch, und milchfreie Obst-Getreide-Gläschen bekommen noch einen Teelöffel Rapsöl, wenn sie kein Fett enthalten. Selber kochen ist meist günstiger und bringt mehr geschmackliche Vielfalt. Wer ausschließlich selbst kocht, sollte laut kindergesundheit-info.de mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt über eine tägliche Jodergänzung von etwa 50 Mikrogramm sprechen.

Wie viel Getreidebrei soll mein Baby essen?

So viel, wie es mag. Die volle Portion liegt rechnerisch bei etwa 200 bis 250 g, aber der Appetit schwankt von Tag zu Tag. Dein Baby zeigt dir, wann es satt ist: Es schließt den Mund, dreht den Kopf weg oder spielt mit dem Löffel. Solange die Portion noch klein ist, folgt danach Milch nach Bedarf.

Häufige Fragen zum Getreidebrei

Darf mein Baby jeden Tag Haferbrei essen?

Ja, Hafer darf täglich auf den Tisch. Trotzdem lohnt sich Abwechslung mit Hirse, Dinkel und Grieß: Dein Baby lernt verschiedene Geschmäcker kennen, und die Nährstoffe ergänzen sich.

Ist Reisbrei fürs Baby gefährlich?

Nein, aber Reis kann anorganisches Arsen enthalten. Das BfR empfiehlt, Reisprodukte bei Babys nur im Wechsel mit anderen Getreidesorten zu geben und Reiswaffeln oder Reisdrinks nicht regelmäßig anzubieten. Gelegentlicher Reisbrei ist in Ordnung.

Muss ich Getreideflocken pürieren?

Zarte Vollkornflocken, Schmelzflocken und Grieß werden beim Kochen von selbst fein. Nur kernige Flocken zerkleinerst du für die ersten Wochen vor dem Kochen im Mixer.

Getreidebrei und Verstopfung: Was hilft?

Vollkornflocken statt heller Flocken, ausreichend Flüssigkeit zu den Mahlzeiten und Obst wie Birne, Pfirsich oder Pflaume statt Banane. Wird der Stuhl hart und selten, sprich mit der Kinderarztpraxis.

Kann ich Getreidebrei vorkochen?

Getreidebrei ist in fünf Minuten fertig und schmeckt frisch am besten. Im Kühlschrank hält er sich bis zum nächsten Tag, zum Einfrieren eignet sich der Mittagsbrei besser.

Fazit: Getreidebrei ohne Stress

  • Hafer, Hirse und Dinkel als Vollkornflocken sind der beste Start
  • Getreide kommt mit dem zweiten Brei, etwa einen Monat nach dem Beikoststart
  • Vitamin C aus Obst verbessert die Eisenaufnahme, der Nachmittagsbrei bleibt milchfrei
  • Gluten nicht meiden, aber klein anfangen; Reis nur im Wechsel
  • Kein Zucker, keine Aromen, Menge nach Appetit

Mit 20 g Flocken, etwas Flüssigkeit und Obst hast du ein Rezept, das dich vom ersten Getreidebrei bis zur Familienkost begleitet.

Quellen & wissenschaftliche Empfehlungen

Haftungsausschluss: Diese Informationen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken und ersetzen nicht die professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.

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